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Ich friere den Moment ein

01.10.2012 CS5 zu CS6

Das Photoshop CS5 ganz schnell ersetzen wird, war eigentlich schon von vornherein klar, wenn man sich damit ausgiebig auseinandergesetzt hat. Abgesehen davon das cs5 auf vielen älteren Rechnern nicht lief. Nun ist also CS6 im Umlauf und nach reichlich Überlegung habe ich es mir dann doch zugelegt. Muss aber auch gestehen, das ich nun einen Hochleistungsrechner neben mir stehen habe, der auch mit CS5 fertig geworden wäre ^^. Was ich bei CS6 nun nicht mehr so dolle finde, sind die Filterfunktionen Beleuchtungseffekte. Vielleicht bin ich noch verwöhnt von den Vorgängerversionen aber ich finde diese nun in der Handhabung komplizierter gegenüber früher. Wie gesagt, ist nur meine Meinung. Ansonsten ist die Version CS6 eine Klasse für sich. Auch die neu eingebauten Filter sind ein schickes Detail.

14.03.2010 Das Ding mit der Waage

Heute war es nach langer Zeit wieder so weit und ich habe mich todesmutig auf die Waage begeben. Das Ergebnis war niederschmetternd. Kaum draufgestanden, gab die Waage als Ergebnis ein dickes fettes E aus. ….E wie Error 🙁 Zum Glück lag der Fehler nicht an mir, sondern an zu schwachen Batterien 😀

08.03.2010 Hintergründe

Ach ja, meine Kollektion an einfarbigen Stoffhintergründen wächst weiter. Neben blau, rot und schwarz wird demnächst ein weisser Hintergrund das ganze erweitern.  Oft wird die Frage gestellt, was besser sei, Stoff- oder Kartonhintergründe.  Ganz klar, wer den Platz hat und nicht immer ab und aufbauen muss, der sollte sich, wenn es sich um einfarbige Hintergründe handelt, für Kartonhintergründe als Rollensystem entscheiden. <!–more–>

Für wenig Platz und wenn man gezwungen ist, sein ganzes Equipment jedes mal aus seinen Taschen auszupacken, weil das Heimstudio gleichzeitig das Wohnzimmer ist, der liegt wegen Platzmangels mit Stoffhintergründen am besten.

Nachteil bei Stoffhintergründen : Jedes mal wenn man sie auspackt und aufhängt, muss man versuchen alle Falten aus dem Stoff zu ziehen. Klarer Vorteil für die Kartonhintergründe, wenn man sie denn pfleglich behandelt.  Durch die glatte Oberfläche von Kartonhintergründen, ist das Freistellen des Motivs einfacher gegenüber der doch gröberen Struktur des Stoffhintergrundes. Erst recht dann, wenn aus Platzgründen das Motiv bzw. Modell zu dicht vor dem Hintergrund stehen muss.  Je weiter weg das Modell vom Hintergrund entfernt steht, desto besser gelingt das Freistellen.  Angetrieben von Abbildungen im Netz, versuchen sich immer mehr Hobbyfotografen mit der Low Key Fotografie. Dazu kann man nur folgendes sagen : Wenn man zu hause wenig Platz hat, das Modell weit vom Hintergrund zu positionieren, versucht es gar nicht erst.  Dazu kommt noch, das man jegliche Reflektionen von Wänden und Zimmerdecken verhindern muss.

Einfarbige Hintergründe sind in der Regel langweilig. Hier sind Stoffhintergründe allerdings wieder im Vorteil. Wenn ihr den Hintergrund nicht glatt, sondern ähnlich einer Übergardine in Falten aufhängt, so könnt ihr diesen wunderschön zusammen mit dem Modell ablichten und super Ergebnisse erziehlen. Hat auch den Vorteil bei Platzmangel, wenn ihr das Modell nicht weit vom Hintergrund entfernt platzieren könnt. Eine indirekte Beleuchtung, die den Hintergrund dezent anstrahlt, kann dem ganzen noch stimmungsvolle Akzente versetzen.

Die besten Ergebnisse, wenn man nicht freistellen kann oder will, erzielt man aber immer noch mit mehrfarbigen Hintergründen. Dann ist es Geschmackssache ob man Karton oder Stoff benutzt.

05.03.2010 Neues Objektiv

Irgendwie war ich ja nie zufrieden mit dem Objektivkit welches mit der Kamera geliefert wurde.  Das erste neue Objektiv welches zu meinem Hobby am besten passt, war dann logischer Weise eines mit Festbrennweite. Das beste, wenn es um Portrait oder Aktfotografie geht und man Teilbereiche eines Körpers fotografieren möchte.  Aber was noch fehlte, war ein faulsein Objektiv, auch immerdrauf genannt. Hier war ich absolut geizig <!–more–>

Für mich reicht ein Teilbereich so das in die engere Auswahl 2 Objektive kamen. Ich musste mich entscheiden zwischen Sigma 18-200 mm oder Tamron 18-200 mm.  Ein teures Objektiv wollte ich nicht als immerdrauf. Nachdem ich also wieder Tage lang das www durchforstet und zig vergleiche gelesen hatte….. war ich immer noch nicht schlauer denn die Unterschiede in den Vergleichen waren gering.  Wie gut das es Amazon gibt denn dort habe ich mir dann mal die Kundenbilder angesehen, die mit den beiden Objektiven erstellt wurden. Irgendwie waren die Bilder die mit dem Sigma gemacht wurden schärfer doch mein Bauchgefühl sagte nehm das Tamron was ich dann auch tat. Eben ausgepackt und gleich ab an die Kamera. Und ich muss ehrlich sagen, das ich positiv überrascht bin. Für den Preis sind die Testbilder von Schärfe, Farbeigenschaften usw. in einer wirklich sehr guten Qualität, welches ich nicht erwartet hätte. Leider musste ich die Feineinstellung in den Programmodis meiner Kamera für weitere Testbilder unterbrechen, da auf einmal der Akku lust nach einem Date mit einer Stromquelle hatte.  Ich werde weiter mit meinen Erfahrungen mit diesem Objektiv berichten.

02.02.2010 Beauty Retusche

Und nun das Geheimnis von Hochglanzfotos oder Topmodelbildern … alles nur mehr schein als sein. Wie man Portraits oder ein Aktfoto mit einigen Schritten zum Superbild bekommt, welches auch noch natürlich und nicht überkünstelt wirkt, versuche ich hier einmal zu beschreiben.

Zuerst wird das Bild in Photoshop geladen und die Ebene dupliziert um das Original nicht zu zerstören.  Als nächstes klicken wir oben in der Menüleiste auf “ Ebene “ und dann “ Neue Einstellungsebene  “ — “  Tonwertkorrektur “  Die Ebene ist nun rechts sichtbar. Anschliessend wieder oben in der Menüleiste auf “ Ebene “ und dann auf Schnittmaske erstellen.

Achtung : Markiert nun wieder die Hintergrundkopie, dann wieder in der Menüleiste “ Ebene “ – “ Neue Einstellungsebene “ – “ Gradationskurven “ .  Anschliessend wieder Menüleiste “ Ebene “ – “ Schnittmaske erstellen “ .

Jetzt haben rechts die Originalebene, die Kopie davon und dann eine Ebene Tonwertkorrektur und eine Ebene Kurven.

Widmen wir uns den Ebene Tonwert und Kurven.  Zuerst macht einen Doppelklick auf das in der Ebene Tonwert angezeigte Icon so das sich ein Fenster öffnet. Dort könnt ihr mittels Regler das Bild nach eurem Geschmack bearbeiten. Anschliessend das gleiche Spiel durch einen Doppelklick auf das Icon bei Kurven. Auch hier nach eurem ermässen das Bild “ ausbalancieren “ .

Ab jetzt arbeiten wir wieder mit der Kopie des Originals, sprich der Hintergrundkopie. Mit Hilfe des Bereichs – Reparatur – Pinsels besser wir kleine Hautunreinheiten oder Pickelchen aus.

Glatte Haut ist der Wunsch von vielen, aber selten hat die Natur diesen auch erfüllt. So genannte Schwangerschaftsstreifen, Zellulitis usw.  kann man aber  auf Bildern halbwegs verschwinden lassen.

Die eben bearbeitete Ebene wird nochmals dupliziert und dann mit Hilfe von Strg+i Invertiert. Nicht erschrecken wie das Bild Plötzlich aussieht. Den Ebenenmodus am besten auf strahlendes Licht setzen. Anschliessend oben aus der Menüleiste “ Filter “ — “ Weichzeichnungsfilter “ — “ Gausscher Weichzeichnungsfilter “ mit Radius nicht höher als 8 Pixel anwenden. Hier ist eurer Augenmaß gefragt.  Benutzt danach übern gleichen Weg den unter sonstigen Filtern zu findenen Hochpassfilter mit einem Radius zwischen 10 und 20 Pixeln. Stellt danach die Deckkraft der Ebene so ein, das das Foto keine unnatürlichen Ränder oder Farbüberlagerungem hat.

Der nächste Schritt ist dann das glätten der Haut ohne dabei die Porenstruktur verloren geht. Achtet mal darauf, wenn ihr in einem Magazin ein Hochglanzfoto habt, ob ihr da noch natürliche Hautporen seht ? Zu 95% seht ihr keine weil die Haut zu stark geglättet wurde.

Deswegen gehen wir nun nicht über den Weichzeichnungsfilter sondern bestreiten einen anderen Weg.

Wir machen gleich 2 Kopien der Originalebene. Die erste Ebene ( Kopie ) wird auf den Modus  “ Abdunkeln “ gesetzt und die Deckkraft auf ca. 40 % gesetzt. Auf diese Ebene wird dann der Gaussche Weichzeichnungsfilter mit einem Radius von 40 Pixeln angewendet.

Die zweite Ebene ( Kopie ‚) setzen wir auf den Modus “ Aufhellen “ mit einer Deckkraft von 60 % . Auch hier den Gausschen Weichzeichnungsfilter mit einem Radius von 60 Pixeln anwenden.

Bis auf die beiden Ebenen blenden wir nun alle anderen aus. ( Das Auge neben den Ebenen anklicken )

Das braucht ihr, weil ihr nun diese beiden Ebenen auf eine Reduzieren müsst. Oben in der Menüleiste auf  “ Ebene “ — “ Sichtbar auf eine Ebene reduzieren “

Dieser Ebene wird eine Ebenenmaske hinzugefügt. Entweder unten auf die Menüleiste die unter den Ebenen aufgeführt ist auf das dritte Icon von links klicken oder oben in der Menüleiste über “ Ebene “

Mit einem Pinsel wird nun mit der Farbe schwarz alles ausgemalt, welches nicht Weichgezeichnet sein sollte. Schliesslich soll sich die Hautglättung ja nur auf die Hautbereiche beschränken.

Das wars eigentlich schon. Der Rest ergibt sich über testen und probieren.

27.01.2010 Hautunreinheiten entfernen

Ein Foto und das Model kann noch so schön aussehen, eine kleine Stippe, eine Unreinheit usw. veranlasst den Betrachter sofort auf diese Stellen zu schauen. Das ist genauso, das man bei Fotos immer als erstes den hellsten Punkt mit den Augen erfasst. Aber auch hier bietet Photoshop ein Hilfsmittel. Den Bereichsreparaturpinsel. Zu finden in der linken Menüleiste, bei mir ist es der sechste anklickbare Button.

Wenn er euch nicht angezeigt wird sondern eventuell „Reparatur Pinsel“  oder “ Ausbessernwerkzeug“ oder “ Rote Augen Werkzeug „, einfach einen Rechtsklick auf den Button und den gewünschten Pinsel auswählen.  Als erstes laden wir wieder das zu bearbeitene Foto hoch und duplizieren die Ebene entweder über oben “ Ebene“ oder rechts unten mit einem Rechtsklick auf die vorhandene Ebene. Immer daran denken, das wir nicht mit dem Original arbeiten sondern immer mit einer Kopie.

Das Bild ist geladen und so gross wie möglich sichtbar gemacht, der Pinsel ist ausgewählt, los gehts.  Ne, halt 😀  Als erstes suchen wir uns eine Stelle die bearbeitet werden soll und stellen die Pinselstärke oben so ein, das wir mit einem Klick die Stelle ausgebessert haben. Keinen zu grossen Pinsel auswählen. So nun könnte man einfach darauf  losklicken und die Stellen ausbessern.  Der Bereichsreparaturpinsel arbeitet aber so ähnlich wie ein Kopierstift. Bedeutet, es wird sich aus einer Stelle des Bildes ein Bereich gewählt um diesen dann auf die zu bearbeitene Stelle zu kopieren. Deswegen sollte man, auch wenn  es mehr arbeit macht, so nah wie möglich an die Stelle gehen die ausgebessert werden soll um dann mit halten der Alt Taste und einmal drücken der Maustaste einen sauberen Bereich auszuwählen der dann durch nochmaliges klicken auf die „Unreine“ Stelle kopiert wird.

25.01.2010 Bilder schärfen

Nicht jedes Bild entspricht unseren Vorstellungen was die Bildschärfe angeht. Jeder kennt das. Nun gibt es einen Filter in Photoshop der sich “ Unscharf Maskieren “ nennt.  Etwas eigenwilliger Name wenn wir doch schärfen wollen. Sagen wir einfach wir wollen die Unschärfe markieren um sie zu beeinflussen.

Wir öffnen also unser Bild welches unserer Meinung zu unscharf ist. Denkt bitte daran, die Bildebene zu duplizieren um nicht mit dem Original zu arbeiten.  Machen wir die ganz einfache Variante, in dem wir oben im Menü auf Ebene klicken und dann auf Ebene duplizieren.  Der nächste Schritt ist dann das Anklicken im Menü auf Filter – Scharfzeichnungsfilter – Unscharf maskieren.

Es öffnet sich ein Fenster in dem ihr oben das Bild seht ( grösse mit Hilfe von + und – anpassen ) . Darunter findet ihr drei süsse Regler ( Stärke – Radius – Schwellenwert ) Achtet bitte darauf, das ein Häkchen im Kasten Vorschau zu sehen ist. Ansonsten Häkchen setzen.

Nun mit dem Regler Stärke spielen. Ihr werdet schon gewaltige Unterschiede erkennen, wenn ihr den Wert zwischen 100 und 200% +/- setzt.

Wenn ihr meint die richtige Einstellung gefunden zu haben, gehen wir einen Regler tiefer ( Radius ). Auch hier ist euer Augenmaß gefordert. Je nach Bild ergibt sich hier eine Einstellung um die 4 bis 6 herum. Wie gesagt, probieren 😀

Regler Nummer 3 ( Schwellenwert ) steht bei mir immer so bei 3 herum, aber auch hier müsst ihr selber testen.

Ich finde das man mit Hilfe dieses Filters erstaunliche Ergebnisse erzielen kann und ich wünsche viel Spass beim ausprobieren.

04.01.2010 Football

In Deutschland eine Randsportart, aber dennoch gibts auch hier Fans der NFL ( National Football League ). Und heute Nacht ist es soweit, die Halbfinals der NFL stehen an. Leider gehts wohl mal wieder um Einschaltquoten, denn anders ist es wohl nicht zu erklären, das die öffentlich Rechtlichen, im Gegensatz zu den Vorjahren, auf eine Übertragung verzichten und sich nur auf das Endspiel ( Super Bowl ) festgelegt haben. Nun ja, gibt ja noch Premiere, ach ne sorry, nun heisst der PayTV Sender ja Sky.  Schnell geschaut bei Sky Sports … Ich glaube jeder Taubstumme hätte das “ O “ von meinen Lippen ablesen können, denn auch dort schaut man in die Röhre. Leider gibt mein Package kein ESPN Sports her, der einzige Sender der übertragen wird. Ok, bleibt also nur, wieder nach einem netten Stream im Netz zu suchen.

Südkorea macht es vor …

Im Kampf für mehr Nachwuchs im Land hat sich das südkoreanische Gesundheitsministerium eine ganz besondere Aktion einfallen lassen: Einmal pro Monat wird abends das Licht ausgeschaltet, um die Beamten nach Hause zu treiben, wo sie dann sexuell aktiv werden sollen. Jeden dritten Mittwoch im Monat werde künftig um 19.30 Uhr das Licht in den Büros ausgeschaltet, teilte das Ministerium mit. Dies solle den Mitarbeitern helfen, „sich um das Kinderkriegen und die Erziehung“ zu kümmern.
Ich frage mich gerade, ob es in Deutschland auch machbar wäre oder ob die Beamten gar nicht mitbekommen, das das Licht abgeschaltet wurde *grübel*

06.03.2009 Objektiv

Artikel vom 06.03.2009 : Nachdem ich nun meine neue Kamera in den Händen halten konnte, geht nun die Suche los, welches Objektiv meinen Ansprüchen genügen könnte. Da ich nur geringen Platz habe und ich gerne indoor fotografiere und da bevorzugt Portraits, ist ein lichtstarkes Objektiv fast schon ein „Muss“. Und wieder ging es durch eine Vielzahl von Foren. Hier war zu überlegen, was der Geldbeutel hergibt und ob nun Festbrennweite oder doch Tele. Angemerkt sei noch, dass mein Hauptaugenmerk auf das „Freistellen“ des Motives liegt.
Passend zur Kamera wurden immer wieder folgende Objektive genannt: Canon 50mm 1.8 , Canon 50mm 1.4 , Canon 85mm 1.8 , Sigma 50mm 1.4. Man sagt ja immer, wer billigt kauft, kauft meistens doppelt, aber in dem Fall lässt der Geldbeutel nicht mehr zu, als für den Anfang auf das Canon 50mm 1.8 zurückzugreifen. Steigern kann man sich immer noch und übertreiben muss man es als Anfänger ja auch nicht gleich. Im nächsten Blog berichte ich dann von der Suche nach einem Vernünftigem Tele denn das oben erwähnte hat eine Festbrennweite.